Ein einfaches Rezept für fruchtig frischen Rotkohlsalat. Wer Rotkohl mag, wird diesen Salat lieben! Blaukraut mal anders und roh!
Beilagen,  Hauptgericht,  Salate & Gemüse,  Vegan

Fruchtig knackiger Rotkohlsalat – perfekt für die kalte Jahreszeit (vegan)

Rotkohl, Blaukraut – dabei schimmert dieses Kohlgemüse so schön lila. Und ich finde ja ehrlich, Rotkohl macht so richtig gute Laune auf dem Teller. Die Farbe pimpt jedes langweilige Essen auf und färbt zu Ostern sogar die Eier bunt. Aber in der Küche gibt es eigentlich kaum eine kreative Verwendung dafür. Dabei ist Blaukraut eigentlich so gesund! Und schmeckt als Rotkohlsalat wirklich hervorragend!

Außerdem sind viele Gemüsesorten bei uns hier im Haus als Rohkost so viel beliebter als gekocht. Ich könnte also jederzeit bunten Salat und Rohkostteller servieren, aber alles, was warm und unpüriert ist, gleicht einer Kriegserklärung. Zumindest bei einem Teil der Kinder.

Dieser Rotkohlsalat hat mal wieder einfachste Zutaten, die du im Herbst und Winter wahrscheinlich eh im Haus hast. Gerade Äpfel und Orangen sind zu der Jahreszeit passend saisonal und lassen sich gut lagern. Der Salat selbst, also zubereitet, hält sich auch ein paar Tage im Kühlschrank. Perfekt also, wenn du das als Mealprep nutzen möchtest oder für eine Geburtstagsfeier einen Salat vorbereiten sollst.

Was du für meinen Rotkohlsalat brauchst:
  • 1 kleiner Kopf Rotkohl
  • 1 TL Salz
  • 1 rote Zwiebel
  • 1 Orange (der Saft davon)
  • 1 Apfel (am besten süßlich)
  • 3 EL Sonnenblumenöl*
  • Salz, Pfeffer
  • 1 Handvoll gehackte Mandeln*

Halbiere den Rotkohl, entferne den Strunk und schneide den Kohlkopf in feine Streifen oder rasple ihn in eine Schüssel.

Dann gibst du den TL Salz dazu, ziehst dir am besten Küchenhandschuhe an (es geht auch ohne) und knetest den Rotkohl ordentlich durch. Dadurch wird er weicher und angenehmer zu kauen.

Die Zwiebel schälst du und schneidest sie nach persönlicher Vorliebe entweder in dünne Ringe oder feine Würfel.

Beim Apfel bleibt es auch dir überlassen, ob du ihn gut wäschst oder direkt schälst. Im Anschluss viertelst du ihn, entfernst das Kerngehäuse und schneidest die Apfelspalten in feine Würfel.

Vermenge den Apfel mit den Zwiebeln und dem Rotkohl.

Jetzt mischst du den Orangensaft mit dem Sonnenblumenöl, Salz (damit am besten sparsam umgehen durch das Salz beim Kneten) und Pfeffer und schüttest das Dressing über den Rotkohlsalat.

Rühre den Salat gut um.

Zum Servieren kannst du die gehackten Mandeln über den Rotkohlsalat streuen. Das sorgt für den nötigen Crunch und versorgt die Essenden mit gesunden Fetten.

Guten Appetit!

*****

Knackig fruchtiger Rotkohlsalat

Ein einfaches Rezept für Rotkohlsalat. Schnell und simpel zubereitet und perfekt als Mealprep für die Arbeit oder Schule. Allein die Farbe macht schon gute Laune und vermittelt Freude am Genuss!
Zubereitungszeit20 Min.
Portionen: 4 Portionen

Zutaten

  • 1 Rotkohlkopf klein
  • 1 TL Salz
  • 1 Zwiebel rot
  • 1 Orange der Saft davon
  • 1 Apfel am besten süßlich
  • 3 EL Sonnenblumenöl
  • Salz, Pfeffer
  • 1 Handvoll gehackte Mandeln

Anleitungen

  • Halbiere den Rotkohl, entferne den Strunk und schneide den Kohlkopf in feine Streifen oder rasple ihn in eine Schüssel.
  • Dann gibst du den TL Salz dazu, ziehst dir am besten Küchenhandschuhe an (es geht auch ohne) und knetest den Rotkohl ordentlich durch. Dadurch wird er weicher und angenehmer zu kauen.
  • Die Zwiebel schälst du und schneidest sie nach persönlicher Vorliebe entweder in dünne Ringe oder feine Würfel.
  • Beim Apfel bleibt es auch dir überlassen, ob du ihn gut wäschst oder direkt schälst. Im Anschluss viertelst du ihn, entfernst das Kerngehäuse und schneidest die Apfelspalten in feine Würfel.
  • Vermenge den Apfel mit den Zwiebeln und dem Rotkohl.
  • Jetzt mischst du den Orangensaft mit dem Sonnenblumenöl, Salz (damit am besten sparsam umgehen durch das Salz beim Kneten) und Pfeffer und schüttest das Dressing über den Rotkohlsalat.
  • Rühre den Salat gut um.
  • Zum Servieren kannst du die gehackten Mandeln über den Rotkohlsalat streuen. Das sorgt für den nötigen Crunch und versorgt die Essenden mit gesunden Fetten.

Viel Spaß beim Nachmachen!

♥-lichst, die Julie

 

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